SQL in Schweizer Stelleninseraten

231 der 1'990 erfassten Arbeitgeber nennen SQL in ihren Stelleninseraten. Das entspricht 12%.

231
Arbeitgeber
12%
Anteil der Arbeitgeber
462
Inserate

SQL nach Kanton

Grundlage sind Arbeitgeber, die in mindestens einem Job-Room-Inserat eines der 212 untersuchten Produkte erwähnen. N = 1'990. Wer drei Produkte nennt, wird in drei Zeilen gezählt. Deshalb ergibt die Summe der Anteile mehr als 100%.
Kanton Arbeitgeber Anteil der Arbeitgeber im Kanton
Zürich 66 / 560 12%
Bern 39 / 344 11%
Aargau 20 / 223 9%
Waadt 23 / 155 15%
Luzern weniger als 20 Arbeitgeber
St. Gallen weniger als 20 Arbeitgeber
Warum wird SQL in Schweizer Stelleninseraten häufiger genannt als andere Programmiersprachen?
231 Arbeitgeber (12%) nennen SQL in ihren Stelleninseraten. Damit wird SQL häufiger genannt als jede einzelne Programmiersprache. SQL-Kenntnisse werden sowohl im ERP-Bereich als auch in der Datenanalyse und Softwareentwicklung gesucht. Entsprechend kommen sie für mehr unterschiedliche Stellen infrage als Kenntnisse einer universell einsetzbaren Programmiersprache.
Ist SQL auf dem Schweizer Arbeitsmarkt noch relevant?
231 von 1'990 Arbeitgebern (12%) nennen SQL. Damit liegt SQL auf Rang 4. Python folgt mit 156 Arbeitgebern (8%).
In welchen Kantonen sind SQL-Kenntnisse besonders gefragt?
Gemessen am Anteil der Arbeitgeber im jeweiligen Kanton: Zürich (12%), Bern (11%), Aargau (9%).

Geschrieben von

Semion Sidorenko

Semion Sidorenko ist Gründer und CEO von Prospex. Von Data Engineering bis zur Machine-Learning-Forschung hat er fünfzehn Jahre damit verbracht, Unternehmen beim Ausbau ihrer Datenplattformen zu helfen. Vor der Gründung von Prospex arbeitete er als Machine-Learning-Ingenieur an der EPFL und als unabhängiger Data Engineering Consultant für Schweizer Unternehmen.

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