236300 Herstellung von Frischbeton, Transportbeton

Eine sechsstellige Art der NOGA 2025, in der Abteilung 23, Herstellung von Glas und Glaswaren, Keramik, Verarbeitung von Steinen und Erden.

24 bisher codierte Firmen
1 weitergeführte NOGA-2008-Codes

Einordnung

Abschnitt
C Verarbeitendes Gewerbe/Herstellung von Waren
Abteilung
23 Herstellung von Glas und Glaswaren, Keramik, Verarbeitung von Steinen und Erden
Gruppe
236 Herstellung von Erzeugnissen aus Beton, Zement und Gips
Klasse
2363 Herstellung von Frischbeton, Transportbeton
Art
236300 Herstellung von Frischbeton, Transportbeton

Die Bezeichnung in vier Sprachen

Deutsch
Herstellung von Frischbeton, Transportbeton
Français
Fabrication de béton prêt à l’emploi
Italiano
Produzione di calcestruzzo pronto per l’uso
English
Manufacture of ready-mixed concrete

Was dazugehört

  • Herstellung von Frischbeton/Transportbeton, d. h. dem bereits Wasser hinzugefügt wurde und der üblicherweise in Betonmischfahrzeugen transportiert wird

Was nicht dazugehört

  • Herstellung von feuerfesten Zementen, siehe 232000

Tätigkeiten, die das BFS hier codiert

  • Fertigbeton

Die NOGA-2008-Codes, die er weiterführt

Seit der Umstellung auf die NOGA 2025 gehören Firmen mit diesen NOGA-2008-Arten zu 236300, und zwar in dem Anteil, den das BFS im Betriebs- und Unternehmensregister (BUR) gemessen hat.

NOGA 2008 Anteil zu 236300
236300 100%

Einige dieser Firmen

Weitere Codes derselben Gruppe

Anderen Code suchen

Was ein NOGA-Code ist und wie Sie den Code einer Firma finden

Die Zahlen beziehen sich auf die 145'068 von 782'904 aktiven Firmen im Handelsregister, die Prospex bisher anhand ihres Zwecks und ihrer Website codiert hat, und sind deshalb Mindestwerte. Genf ist zu 93% codiert, weil das kantonale Register pro Firma einen Code veröffentlicht; die übrigen Kantone bisher zu 11%. Es sind die Codes von Prospex und nicht der Code, den das BFS im Betriebs- und Unternehmensregister (BUR) vergibt. Codes, Bezeichnungen und Erläuterungen: Bundesamt für Statistik (BFS), NOGA 2025, über die Interoperabilitätsplattform I14Y und das Kodierungstool KUBB.